Auf dem Weg zum Wirtschaftspodcast

Liebe Leute,

nachdem Steven mit seinem Podcast hier gut vorgelegt hat, koordinieren wir den Wirtschaftspodcast am besten über diesen Artikel – also in den Kommentaren. Wenn ich jetzt einzelnen eine E-Mail schreibe, wie ich es geplant hatte, führt das glaube ich nicht weit, ein bisschen habe ich auch den Überblick verloren.

Zusammentragen kann ich aber, dass Max in einem Kommentar Interesse bekundet und seine Kontaktdaten dagelassen hat. Matthias hat technische Unterstützung angeboten. Arne gibt gerne Hilfestellung in Sachen Sound. Und in einigen Mails haben andere von euch Interesse bekundet. Und viele Rückmeldungen von euch habe ich irgendwohin verlegt, ohne sie jetzt wiederzufinden.

Vielleicht bekommen wir es hier koordiniert. Von unserer Seite biete ich Werbung im Aufwachen Podcast für alle Projekte die so entstehen. Dass die Sache inhaltlich unbedingt notwendig ist haben wir ja schon ausführlich besprochen. 😉

Grüße, Stefan

Update Wie wir den Aufwachen-Podcast machen:

1. Ton erzeugen: Stefan sitzt am Schreibtisch, vor ihm hängt an einem Rode PSA1 Mikrofonarm in einer Rode PSM1-Spinne ein Rode Procaster, das in ein Yamaha-AG06-Mischpult eingestöpselt ist. An diesem Mischpult ist neben dem Mikrofon ein iPad angeschlossen. Auf ihm läuft die Sound-Byte-App, um beispielsweise das Intro und spontane Clips (nicht die Nachrichten-Clips) abspielen zu können.

2. Ton aufnehmen: An meinem Computer ist eine Elgato-HD-60-Capture-Card angeschlossen. Mit ihr nehme ich zum einen meinen Computer-Ton (Tilos Stimme, die per Skype kommt und die Nachrichten-Clips, die wir per Google-Hangout gucken) auf. Zum anderen nehme ich mit ihr den Ton meines Mischpults (also meine Stimme und die Töne vom iPad) auf. Die Capture-Card erzeugt meine finale Aufnahme – Bild und Ton.

3. Ton hören: Um während der Aufnahme selbst alles zu hören nutze ich ein Behringer MX400. Es mischt mir den Ton vom Computer (Tilo, Nachrichten-Clips) und den Ton vom Mischpult (mich, Clips) in einen Kanal, den ich während der Aufnahme höre. Diesen Ton schleuse ich aber noch durch ein Olympus LS-14, um eine Fallback-Aufnahme zu haben.

4. Inhalt: Die Nachrichten-Ausschnitte die wir im Podcast hören und besprechen haben wir vorher in ein Youtube-Video gepackt. Während des Podcasts schauen wir dann im Hangout gemeinsam diese Videos.

5. Finale: Die Aufnahme muss eigentlich nicht nachbearbeitet werden. Man muss aber manchmal ein paar Sachen rausnehmen, Anfang und Ende schneiden und Outros anhängen. Dafür kann man beliebige Videoschnittsoftware einsetzen. Sie ermöglichen einem auch, die Podcast-Audiodatei zu exportieren. Diese schicken wir dann per Podlove-Publisher-Plugin in WordPress über den Umweg Auphonic auf den Server. Traffic für die Dateien ist dank Podseed für uns kostenlos.

6. Preis: Das beschriebene Setup würde bei Amazon 1139 Euro kosten. Allerdings entfallen schon 593 Euro allein auf Mischpult und iPad und darauf ließe sich auch verzichten. Wie sich auf vieles verzichten ließe. Die ersten 60 Ausgaben haben Tilo und ich allein mit der Capture-Card für 180 Euro und USB-Mikros aufgenommen. Mit rund 200 Euro ist man also schon rundum einsatzfähig. Nimmt man audio-only auf braucht man im Grunde gar nichts zu kaufen. Die Aufnahme- und Schnitt-Software ist kostenlos und gute Mikros stecken in jedem Handy-Kopfhörer.

34 Gedanken zu „Auf dem Weg zum Wirtschaftspodcast“

  1. Hallo zusammen,

    mir ist da so ein Gedanke im Kopf, können wir diesen Wirtschaftspodcast nicht zusammen machen? Hier gibt es doch sicher einige, die dazu beitragen könnten und auch würden, wenn es eher ein Crowdprojekt wäre.

    Ich selber habe mal versucht ein Hörbuch einzusprechen und weis wie kompliziert die Technik sein kann, wenn man sich noch nie damit auseinander gesetzt hat. Dazu Videos aufnehmen, schneiden und wieder zusammen basteln, ein anständiges Mikro, vielleicht noch Teppiche an die Wand, was weis ich, wie hoch die Ansprüche sind, das kostet richtig Zeit und dann hat man noch keinen Text, den man sich unbedingt traut öffentlich zu sagen, wer weis den heute, welche Auswirkungen so ein Projekt mal haben wird… Und viele haben auch so schon genug Stress würden aber gerne, sagen wir mal 2 Stunden in der Woche für so ein Projekt opfern.
    Es gibt doch sicher auch Leute unter uns, die technisch ziemlich begabt sind und sich da mal für die weniger versierten unter uns durcharbeiten könnten und sagen wir mal 3 Sorten Eis zusammen stellen ^^ Schoko (Einsteiger), Vanille (muss schon etwas besser sein) und Erdbeere (da spielt Geld weniger eine Rolle).
    Dazu vielleicht gleich ein Probevideo mit Downloadlinks und ggf ein Tutorial?

    Ich bin echt kein Netzwerker, aber Firmen haben doch auch ihre Server, von denen man aus der Ferne zugreifen kann, im Prinzip müssen wir etwas wie ein Archiv schaffen, aus denen sich die Textschreiber/ Podcastsprecher bedienen können um dem Zuhörer die Situation zu erklären. Da darf dann auch nichts ZDF-Mäßig nach 2 Wochen aus den öffentlichen Datenbanken verschwinden, sondern die Resource bleibt allen zugänglich.

    Netzwerk, ja wir brauchen eine Plattform auf der wir uns treffen können, einfacher Austausch von Infos bis zum hin und her schicken von größeren Datenmengen (Videos).

    Da muss es doch eine Möglichkeit geben, das so ein Heute-Journal-Video auf einen Rechner geladen werden und von Extern dann die Daten verarbeitet werden können? So gesehen: Paul und Eva sehen das Video und schneiden es sich zurecht. Bernd hat mit Jakob einen Text, oder ein “Programm” geschrieben, Ulrich fügt nun Ton und Video zusammen… Sorry, ich muss mich meiner Vorstellungsgabe bemühen, in meinem wahren Leben musste ich mich noch nie mit so etwas beschäftigen, da hege ich große Hoffnungen an jemanden, der das hier liest 😀

    Also wenn die Wirtschaftswelt nun auf Industrie 4.0, also vollkommene Vernetzung hinarbeitet und wir da mitmachen wollen, weil jeder Einzelne von uns, für sich selbst einen Vorteil darin sieht, dann müssen wir selbst zu vernetzten Wesen werden um das System auf unsere, als Teilnehmer abgestimmten Bedürfnisse abzustimmen.

    Sind wir raus, sind wir raus, das habe ich mittlerweile begriffen. Ein Jahr habe ich ohne Facebook gelebt, die Welt dreht sich weiter, man bekommt nun eben einen Teil nicht mehr mit. Für mich wurde das Leben dadurch nicht besser, also habe ich mich entschlossen wieder Teilnehmer zu werden und meine alten Kontakte beginnen sehr schnell wieder zu leuchten.
    Ich will nach dieser Erfahrung Teilnehmen, ich will aber auch noch mehr, ich will gestalten, ich will nicht einfach nur passiv da sitzen und mich wie viele andere darüber mit einem “Dislike” über einen Missstand mein Unbehagen zum ausdruck bringen, ich bin der Meinung, wir brauchen jetzt langsam mal ein Sicherheitsnetz. Unsere Regierung tut das nicht, die verwalten noch bis zum Tag vor dem jüngsten Gericht, die Probleme, die sie selbst erzeugt haben um ihr Dasein zu rechtfertigen.

    Ich glaube, wir brauchen Facebook 2.0 mit Datenschutz das aber auch eine Art Bürgerfacebook werden soll. Das muss sicher sein, da sollen aber auch alle Geldgeschäfte ablaufen, verschlüsselte E-Mails wie ein moderner Briefkasten eben und da dulde ich nicht, das mir jemand einen Böller oder Pornowerbung hinein steckt!
    Die Kommunikation zwischen Bürger und Verwaltung kann so viel unkomplizierter gestaltet werden, auch eine Weiterentwicklung zu Volksabstimmungen aber auch die Bildung, Verbreitung von Kunst und relevanten Themen wären nur Beispiele für die Möglichkeiten.

    Und sorry, Facebook ist doch nicht die Endstation, Facebook ist Boulevard, Facebook 2.0 kann in einer vernetzen Welt aber durchaus eine Bereicherung sein, wenn man die Gestaltung den Bürgern überlässt und keinen Milliardengeilen Konzernen. Die crowd muss das leisten, jeder, den es ankotzt, das der Chef im Ferari vorfährt und man selbst kaum den Kühlschrank gefüllt bekommt, jeden, den es ankotzt, das wir die Umwelt zerstören und Kriege führen, dieser ganze Mist eben aus den vorigen Jahrhunderten ablegen und in die Moderne eintreten.

    Jahrtausende haben Menschen darauf hingearbeitet eine Welt zu erschaffen, in denen sie dem Edelgaszustand am nächsten kommen. Also der Zustand der geringst möglichen Bewegung, mit der Ausnahme, alles was Spaß macht ^^ Für den einen ist das der Fußball, für andere vielleicht die Playstation.
    Heute ist unsere Entwicklung aber so differenziert, das ein Teil der Weltbevölkerung, zu dem glücklicherweise auch wir gehören es sich leisten kann in einem historisch bislang beispiellosen Wohlstand zu leben.

    Doch nun müssen wir diesen Wohlstand vor der Gier der Psychopathen verteidigen, die sich nun gegenseitig ihren Wohlstand abjagen wollen, weil sie einfach nicht begreifen wollen, das das Spiel aus ist.

    Der Kapitalismus hat die Welt vernetzt. Das Internet war wohl die größte Errungenschaft des Kapitalismus und nun steht keiner auf und tut mal etwas für die Zeit danach.
    Jeden Meter, den wir von nun an weiter steigen, den fallen wir später schmerzhaft auf den Hintern.

    Also müssen wir nun unsere Kommunikation sicher stellen, wenn es eines Tages heißt, “die Banken bleiben vorübergehend geschlossen”. Dann müssen wir schon soweit vernetzt sein, das wir sagen können: “Was? Banken gibt es noch?” und uns nicht, wie vorletzter und letzter Woche ins Höschen machen, weil unser Finanzminister erklärt, er halte die Deutsche Bank für Zahlungsfähig. Also nach solchen Äußerungen sind noch nie gute Sachen geschehen.

    Nun habe ich mal den Anfang gewagt, ich bin mir sicher, vieles ist noch verbesserungswürdig aber da verlasse ich mich ganz auch die Community, bis bald und viele Grüße.

  2. Hätte grundsätzlich auch Interesse an nem Wirtschaftspotcast. Könnte die grafische ‘Pixelschieberrei’ aus nem abgeschlossenem Mediendesign-Masterstudium anbieten.

  3. Moin! Ich finde diese Ideen auch gut!! Könnte nicht jemand mal ein Filmchen drehen oder posten, wie technisch-umfangreich die Arbeit ist? Wenn man etwa mir Logic und iMovie arbeitet, ein tolles Micro hat, Rechner & Pad…, Erfahrungen hat mit schneiden (Musik und Film)… Aber wie funktioniert das mit dem Verbinden und reden mit anderen… Über Skype? Sorry für die Unwissenheit. Vielleicht macht ja Aufwachen mal ein Making of oder eine Serie mit Bild, oder gabs das schon?

  4. Ich habe schon einmal eine Pilotfolge für einen Podcast mit einem Freund aufgenommen. Ist aus Zeitgründen nichts geworden.

    Es gibt viele Möglichkeiten das zu machen. Unsere Methode war: Wir telefonieren über Skype und nehmen beide nebenher auf. Danach hat er mir seine Tonspur geschickt, ich habe sie zusammen gefügt und geschnitten. Zeitaufwand insgesamt (Aufnahme + Schnitt) in etwas 2,5 * Aufnahmezeit. Als Micros hatten wir normale Headsets (nicht das aller billigste, aber auch nicht teuer) und die Qualität war überraschend gut.

  5. Ich konkretisiere kurz mein Angebot:

    – Ich könnte Hilfestellung anbieten bei der Postproduktion aufgenommenen Materials: Abmischung, Soundbearbeitung & Mastering, falls da überhaupt Bedarf besteht. Also wie und mit welchen Mitteln Audiomaterial nachbearbeitet werden kann und wie man es von der Lautstärke her an den Standard (bzw. andere Podcasts) angleicht. Es gibt da auch Autopilot-Lösungen wie Auphonic https://auphonic.com/ die ziemlich gut sein sollen und sich automatisch um alle Bearbeitungsschritte kümmern, aber beim for free account gibt es wohl Upload-Limits…

    – Was die Aufnahme des Materials betrifft weiß ich nicht genau wie weit ich helfen kann, da ich mich vor allem mit Studiotools auskenne, weniger mit üblichem Equipment für Podcasts. Vermutlich ist Stefan hier der bessere Ansprechpartner.

    @Stefan: vielleicht könntest du ja kurz schreiben, wie du die Soundbearbeitung machst, in welcher Software und mit welchen Hilfsmitteln (Kompressoren etc.).

  6. Wie das mit dem zu zweit Gucken organisiert wird, würde mich auch interessieren.

    Zum Aufwand einer Produktion kann ich nur sagen: Nicht ohne – aber das wird sicher mit der Routine nachher weniger. Ich hab erst eine Folge produziert – also vielleicht meine Tipps und Instruktionen mit Vorsicht genießen.

    #Material sichten:
    Relativ zeitaufwendig – schließlich muss man alles zumindest einmal angucken. Grade wenn man vielleicht auch längere spezielle Wirtschaftssendungen gucken möchte. Bei Tagesthemen und heute-journal hält sich das in Grenzen.

    #Video produzieren:
    Am besten während des Guckens des Materials schon mitschreiben.
    Was möchte man sagen? Kleine Notizen! Hab mir überlegt, dass das Material im Movie-Maker (ja ich hab nix besseres, aber erfüllt seine Funktion völlig) zu schauen am vorteilhaftesten ist: Direkt stoppen bei guten, podcastwürdigen Szenen, direkt zurecht schneiden (sprich nichtsehenswürdiges Material raushauen) und weiter gucken. So füllt sich dann langsam aber sicher das Videoband bis man am Ende ist und die komplette Sendung auf das gekürzt hat was man anschauen möchte im Podcast.

    #Zwischenkommentar:
    Ich würde wahnsinnig gerne ein Format (Video, Audio mit entsprechender Kapitelverlinkung + mp3-Download, schlicht und einfach auf minimalem Raum, i like it) wie Tilo Und Stefan hier nutzen, habe aber weder die technische Expertise dafür noch den (glaube ich) notwendigen Premium-Wordpress-Account. Deswegen ist es bei mir jetzt erstmal “nur” ein YouTube-Video mit mp3-Downloadlink geworden. RSS-Feed für die WordPress-Seite fehlt auch noch.

    #Podcast produzieren:
    Letztlich hat man ein Video mit vielen Sequenzen an Material und am besten jeweils dazwischen eine 2,3 Sekunden Bildsequenz (Podcastbanner, schwarzer Hintergrund) in der man dann entsprechend Pause drücken kann. (glaube im aufwachen-podcast wurd das auch schon mal kurz angeschnitten.
    Ich habs folgendermaßen, vermutlich äußerst amateurhaft gemacht: Schmunzeln ausdrücklich erlaubt! Video abspielen in z.B. VLC und gleichzeitig den Bildschirm aufgenommen. Dazu eignen sich Programme wie OBS (kann ich sehr empfehlen). Dann kann der Podcast auch schon losgehen. Die Tonspur hab ich im Anschluss auf Audacity noch bisschen bearbeitet da mein in die Jahre gekommenes 130€ Mikrofon leider doch ein wenig rauscht. Das Video zurechtgecuttet auf Anfang und Ende. Dann im Moviemaker das mit OBS aufgenommene und zurechtgeschnittene Video einfügen (ich hab nicht innerhalb des Podcasts sondern eben nur den Anfang und das Ende zurecht gemacht). Die Musikspur drauflegen (MP3 als Audioformat extrem wichtig während des gesamtes Produktionsprozesses, sonst werden die Dateien riesig) und Videoton (“schlechte” Qualität) gemuted sowie die vom Rauschen befreite Musikspur laut gedreht. Film speichern. Fin.

    #Fazit:
    Ich bin mir ziemlich sicher und hoffe, dass ich hier noch über effektivere Produktionsmethoden erfahre. Naja. Vielleicht helfen meine Ausführungen ja trotzdem dem ein oder anderen. Mir jedenfalls macht es trotz der relativ vielen Arbeit sehr viel Spaß. (lach. sagt der, der erst einen 30 Minuten Podcast gemacht hat.)

    Steven

    1. @ Steven

      Hoi. Ich hab’s mir angehört und auch kommentiert. 😮 Habe aber nicht „erster“ geschrieben. xD

      Ein Tipp von meiner Seite, weil’s mir aufgefallen ist und ich zur Verbesserung beitragen möchte. Auch mit dem Hintergrund, dass ich vielleicht selbst mal einen Podcast mache. Jedenfalls, mir ist aufgefallen, dass deine Sprechlautstärke sehr schwankt. Manchmal redest du sehr leise und dann im nächsten Augenblick voller Überzeugung mit kräftiger Stimme. Natürlich wird es immer Schwankungen im Redefluss geben, ist auch gut so, aber vielleicht kannst du das dennoch etwas anpassen, dass die Unterschiede nicht so groß sind.

      Ansonsten. Super Arbeit, hat mir gefallen. ^^

      Grüße

      PS: Das war die Sandwich-Feedback-Methode. 😛

    2. Dabei sind mir “Erster!”-Kommentare doch die liebsten. 🙁

      Vielen Dank jedenfalls und jip an meinen Audiosettings sowie an meiner Sprechlautstärke wird noch gearbeitet!

    3. Sehr fasziniert von dem ganzen Beteiligungen der treuen Hörer, also will ich meine Hilfe auch mal anbieten.
      Technisch ist hier denk ich mal vieles schon vorhanden, deshalb würde ich mein Wissen aus meinem Volkswirtschaftsstudium anbieten und euch gegeben falls tiefere Einblicke in Themen bieten und auch Ereignisse außerhalb der öffentlich rechtlichen Berichterstattung heranführen.
      Bei Interesse einfach melden.
      Ansonsten macht so weiter sieht nach einem sehr spannenden Projekt aus.

  7. So,

    erst Steven kurz was geschrieben, jetzt mein allgemeiner „Beitrag“.

    „Es gibt viele Möglichkeiten das zu machen. Unsere Methode war: Wir telefonieren über Skype und nehmen beide nebenher auf. Danach hat er mir seine Tonspur geschickt, ich habe sie zusammen gefügt und geschnitten. Zeitaufwand insgesamt (Aufnahme + Schnitt) in etwas 2,5 * Aufnahmezeit. Als Micros hatten wir normale Headsets (nicht das aller billigste, aber auch nicht teuer) und die Qualität war überraschend gut.“

    2,5 x Aufnahmezeit + Sichtung des Materials.
    Das macht mir Sorgen. Auch Stevens Schilderung der Arbeitsabläufe, verdammt. 😀

    Also, ich sag’s mal so. Ich hätte schon Lust und bin prinzipiell nicht abgeneigt, allerdings stellen sich mir 2 wesentliche Probleme, neben dem, dass ich mich fachlich noch nicht ganz in der Lage sehe.

    a) Ich bin Student. Habe ergo keine Kohle für große Investitionen. Das ist wohl das kleinere Problem, schätze ich, da es wohl viele kostenlose Dienste und Angebote gibt und einige hier ihre Mithilfe anbieten, was ich super finde.

    b) Ich bin Student. Nein, kein Witz. Habe deshalb auch nicht so mega-viel Zeit, auch wenn ich mir für die Kommentare hier die Zeit nehme. Haa, getreu dem Motto: Wer keine Zeit hat, muss sich Zeit nehmen. Andererseits .. wer hat denn schon Zeit? So eine Allerweltsausrede.

    Ja, so sieht’s aus. Ich studiere Wirtschaftswissenschaften, mitten drin. Zu meinem Berufsfeld gehören neben Steuern auch zum Beispiel Finanzen und Controlling. Liegt mir halt auch mehr als das Rumgelaber bei Marketing zum Beispiel (wobei, wie ich finde, so verkehrt ist das auch nicht, da man damit viel über die Funktionsweise der Wirtschaft lernen kann – Marketing ist heutzutage fast alles – leider – wer da nur an TV-Spots, Pop-ups und Plakate denkt, der ist weit gefehlt). Wie ihr wohl merkt, liegt bei dieser Richtung die Konzentration nicht auf Volkswirtschaft, mir würde aber wohl die Möglichkeit offen stehen Volkswirtschaft später zu vertiefen. Was ich mir aber überlege, wenn es soweit ist und ich zweifle momentan etwas, ob das überhaupt etwas bringt, muss ich gestehen. Wer sich mit geistig offenen Volkswirten unterhalten hat, dem wird vielleicht öfter schon die Aussage begegnet sein, dass Volkswirtschaft relativ viel Scheinwissenschaft ist. Dahingehend, dass schon mal von vornherein unklar ist, wie genau die Auswirkungen eines Sachverhaltes auf die Wirtschaft geschehen und so weiter. Argumentiert man über den Zins, oder über die Arbeitslosigkeit, vielleicht über Export oder doch lieber mittels Binnenmarkt. Dann beeinflussen sich die Größen ja auch gegenseitig. Und irgendwie kommt man immer auf andere Ergebnisse und am Ende liegen sich alle in Uneinigkeit und man hat nichts gekonnt. Wollen wir zum Beispiel Rüstungsexporte abschaffen? Dann würden ja massiv Arbeitsplätze in der Rüstungsindustrie verloren gehen, was eine Katastrophe für den Staatshaushalt und die Arbeitslosenzahlen wäre, also lassen wir es lieber bleiben … kotz. Sich da also weitere Modelle reinzuziehen und anzueignen, ich weiß nicht. Ich bleibe da momentan bei Andreas Popp, der da mal meinte, dass ein Gärtner die Wirtschaft besser versteht, als ein Wirtschaftswissenschaftler, einfach schon deshalb, weil er kapiert, dass es kein unendliches Wachstum mit endlichen Ressourcen gibt (und für die „Einsteinologen“: beim Universum war er sich nicht sicher 😛 ). Allerdings würde es ja theoretisch nur um Kommentierungen gehen in dem Podcast, die nicht ganz aus der Welt sind was Ahnung von Wirtschaft angeht. Jedenfalls so, wie es mir vorschwebt.

    Hmm, naja. So irgendwie.

    Übrigens, da fällt mir ein, folgender Poetry-Slam-Vortrag ist auch super (Thema Dummheit, Wirtschaft und Studium und kritischer Journalismus 😀 ):
    https://www.youtube.com/watch?v=bhJrUeKgbNY

    Was mich auch mal interessieren würde. Warum macht eigentlich Alex nichts in diese Richtung? Weil er hat ja auch WiWi studiert, soweit ich weiß. Oder macht er was und ich weiß es nur nicht? Ich schätze er ist mit Jung & Naiv ausgebucht, oder? Wenn dem so ist, sei ihm das verziehen, das ist schon ein super Beitrag zum Journalismus! 😀

    Grüße
    Antonio

    PS: Ob ich’s mache, bleibt weiter offen. Wenn es wer anderes machen will, dann genießt er dafür trotzdem meine volle Zustimmung zu diesem Schritt. 😀

  8. 1) Mein Titelvorschlag lautet “Geld oder Leben?”.

    2) Es gibt noch auf 3sat/ZDF die Sendung “makro”, die sich entsprechend mit makroökonomischen Themen befasst. Ohne zu wissen, ob die Redaktion von denen was taugt, kann das in die Liste der zu clippenden Sendungen ruhig aufgenommen werden.

    3) Wenn, dann könnte ich inhaltliche Unterstützung leisten. Meine Themenschwerpunkte sind dabei Ideengeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Makroökonomik (Keynes, Post-Keynesianismus), wirtschaftliche Entwicklung (Schumpeter etc.), Post-Kapitalismus-Ansätze.
    Grundsätzlich betrachte ich Ökonomik aus der kulturwissenschaftlichen Perspektive und gehe dementsprechend an ökonomische Problemstellungen heran. Teils bin ich im Rahmen meines Erststudiums angeleitet worden, teils hab ich mir Stoff selbst drauf geschafft. Im Zweitstudium ging es für mich dann mehr in Richtung Sozialgeschichte und Wirtschaftsethik.

  9. Nach dem Update von Stefan zum Setup würde ich auch zunächst die Plattform Auphonic für die Soundbearbeitung empfehlen, da werden Lautstärkeunterschiede und die Gesamtlautstärke des Materials automatisch angepasst. Ist vielleicht gerade für den Start entspannter, sich diese Bearbeitung abnehmen zu lassen. Wenn die ganze Soundbearbeitung ne Maschine macht und ich dafür dann nicht den Tutor spiele, würde ich anbieten, Intromusik für den Podcast zu basteln, falls gewünscht.

    Zu den Mikros: In der Metaebene von Tim Pritlove wird mit Headsets von Beyerdynamic aufgenommen, nicht mit stationären Mikros wie oben beschrieben. Es gibt eine Firma, die diese Headsets quasi 1:1 kopiert und zu absoluten Einsteigerpreisen verkauft: Superlux. http://www.thomann.de/gb/superlux_intercom_headsets.html Die Qualität ist (jedenfalls für die Kopfhörer, die Mikros habe ich noch nicht getestet) erstaunlich. Es gibt Varianten mit XLR Stecker (qualitativ besseres Kondensatormikro) und Varianten mit Miniklinke direkt für eingebaute Soundkarten.

  10. “Darf” ich das als nicht VWL-Student, -Bachelor, -Master, -Doktor oder -Professor überhaupt machen? Auch dann nicht, wenn ich mich seit 2008 ausführlich mit den Themen auseinandergesetzt habe? Werde ich nicht immer dafür kritisiert werden nur ein ahnungsloser Laie zu sein?
    Und selbst wenn nicht, ist das ganze Thema nicht eine quasi-Religion? Jeder weiß es besser, es gibt Götter die wir anbeten und beleidigen dieser Götter steht unter Strafe. Rutscht das ganze nach kurzer Zeit wie @Antonio befürchtet in Verschwörungstheorien ab?
    Wird das dann ein Jebsen-Wirtschaftspodcast, dritter-Weg-Compact-Wirtschaftspodcast, Rothschild-Goldschmied-Fabian-Podcast oder Zinskritiker-Podcast? Ist die Agenda 2010 schon (@Terri) Geopolitik oder findet Tilo nur das Wort Geopolitik belastend (hört sich immer gleich nach KenFM an!)?
    Muss das nicht konsequenterweise eine Art Robin-Hood-Podcast werden und wird einem das dann nicht die ganze Zeit vorgeworfen?

    Erstmal Vorgespräche?
    Wie soll der Podcast aufgebaut werden?
    Es wird Ard, ZDF geguckt und Spon und Handelsblatt gelesen? Dann sagen wir was da an der Berichterstattung alles falsch läuft?
    Ab und zu werden größere Themen (Griechenland, Subprime-Krise, Neoliberalismus) behandelt, so wie uns Stefan Soziologie und Philosophie erklärt?

    Ich weiß es auch alles nicht. Aber ich habe mal ein paar Themen unvollständig und ungeordnet gemäß meines Wissens und Interesse auf nem Tablet aufgeschrieben (ich hoffe man kann es lesen) und stelle die zur Diskussion.
    Dazu drei Themen die zuletzt in den Medien waren und aus meiner Sicht teilweise sehr schlecht behandelt wurden:
    – Wirtschaft Chinas ZDF heute 05.03 22:45 “Deren Wirtschaft wächst nicht weil es keine freie Marktwirtschaft ist und somit keine Innovationen gibt”
    – Armutsbericht des Paritätischen und die Dyskalkulie bei Spon und dem Handelsblatt (“Wenn alle Ferrari fahren gibt es immer noch Armut”)
    – Tagesschau 10.03 zur Zinsentscheidung der EZB, Problem niedrige Inflation wegen Ölpreisverfall die EZB muss was tun, sonst Deflation (ist das schon der einzige Grund?). EZB kauft am Sekundärmarkt Staatsanleihen macht QE, bringt das Inflation? Oder hängt Inflation nicht von den Löhnen ab?

    http://1drv.ms/1R9tZN5

    1. @ Jay.

      Natürlich darfst du das auch ohne das studiert zu haben. Nur macht es das nicht unbedingt leichter. Das Studium baut halt massiv auf an Kenntnissen. Die kann man sich aber auch ohne Studium besorgen, wenn man sich lang genug damit beschäftigt. Für manche Themenbereiche ist es vielleicht sogar dienlich gerade nicht studiert zu haben, was zugegeben auch stark von der Universität abhängt. Soll heißen … die Frau Wagenknecht hat ihre Doktorarbeit zum Beispiel nicht umsonst beim Chemnitzer Mikroökonomie-Professor F. Helmedag eingereicht. Eigener Aussage nach ist F. Helmedag einer der wenigen, der nicht die derzeite Lehrmeinung (Neoklassik = beste Wirtschaftsideologie) vertritt – was ich auch so sehe. Es macht also schon auch viel aus von welcher Uni man kommt. Aber egal.

      Was ich meinte, sind die gestellten Anforderungen von den Leuten. Man kann es den Leuten gerade bei Wirtschaft nicht recht machen, so ist es leider. Deshalb sollte man da wirklich aufpassen, dass man da nicht anfängt irgendeinen Mist zu erzählen nur um die Axel Stoll’s unter uns zu befriedigen.

      Grüße ^^

  11. Ich könnte Domain-Space zur Verfügung stellen (Domain-Name ist noch frei wählbar).
    Word-Press ist integrierbar, PHP aktuell, ließe sich alles machen.
    Aber wie sieht es rechtlich aus?
    Ich könnte auch genausogut für einen 2-Jahres-Vertrag den nötigen Betrag spenden, um sich einen entsprechenden Domain-Space zu mieten.
    Da aber auch ich nicht weiß, was in 2 Jahren ist, kann ich kein Versprechen abgeben, dass ich das noch weiter betreiben kann.
    Ist so ein Projekt also nur realisierbar, wenn es einer verantwortlich (insbesondere finanziell) übernimmt, oder geht sowas als Community?

    Mal abgesehen von den technischen Möglichkeiten und Kompetenzen – was ist, wenn einer was veröffentlicht, das nicht im Einklang mit der Community steht, oder krass gegen die guten Sitten verstößt? Wer ist dann derjenige, der den Kopf hinhält?

    Wegen mir gebe ich morgen alle Zugangsdaten raus und gebe jedem Interessierten die Möglichkeit per FTP Daten hochzupumpen, oder in WordPress Beiträge zu schreiben.
    Aber wie sind die Regeln?
    Was, wenn mir die Meinungen nicht passen?
    Im Moment sieht es hier so aus, dass jeder gerne etwas “Gutes” beitragen möchte und ich würde das auch gerne unterstützen.
    Aber was sind die Regeln, wer macht die Regeln? Was passiert, wenn das Geld ausgeht?

    Wer mich googelt, wird mich dementsprechend verorten und zweifelt vielleicht an meiner Integrität.
    Einem anderen macht meine Verortung eher weniger Sorgen.

    Wie geht man also daran? Unterstünde ein Wirtschaftspodcast im Sinne von “aufwachen” auch rechtlich direkt Stefan und Tilo, oder wäre dieser selbstständig?

    Mein Angebot: ich spende 240 Euro an “aufwachen-podcast.de” quasi zweckgebunden (Tilo und Stefan sind ja privat und kein Verein) für einen Domain-Host über 2 Jahre Laufzeit (=10,00 Euro pro Monat). Dafür gibt es bereits “Business-Pakete” bei Providern, inkl. Word-Press-Installation per Klick, Traffic-Flat, usw.
    Dafür sind die beiden aber auch in der Verantwortung und machen die Administratoren.
    Das heißt, sie überwachen den Prozeß, geben Redaktionsrechte und FTP-Rechte frei. Kommt es zum Chaos, ziehen sie die Reißleine, weil sie haften.

    Nach 24 Monaten (abzüglich Kündigungsfrist) wird geschaut, ob sich spendenmäßig und konstruktiv eine Vertragsverlängerung lohnt.
    Wenn ich dann noch kann und will, zahle ich die nächste Tranche (die nächsten 24 Monate) an “aufwachen-podcast.de”.
    So wäre es mir lieber, als wenn die inhaltliche Haftung auf mich als Spender zurück fallen würde.
    Ich mein, wenn Tilo und Stefan eh einen Podcast betreiben, macht es auch nicht viel aus, wenn diese einen weiteren betreiben (delegieren), der sich dem eigenen inkludiert.

    Neben diesen vertraglichen und finanziellen Geschichten kann ich auch noch einige Dienste anbieten und mich der Community anschließen: Texte lesen und sprechen, inklusive digitaler Aufzeichnung und Bearbeitung (Technik und Software dazu vorhanden), Design von Word-Press-Themes, Catering bis 50 Personen 😉 usw.

    Was ich nicht leisten kann: durch die Gegend fahren und fliegen, facebook, twitter, SMS, vor Mittag telefonieren, und so.

    Vielleicht kommt was bei raus.
    Meldet euch und kommentiert…

  12. Moin,

    also ich habe mir jetzt ein par Sachen durchgelesen, war aber zu faul für den Rest. Aber ich glaube bisher ist noch kein Podcast entstanden oder? Ich hoffe das Thema steht noch. All das was ich hier schreibe bezieht sich nur darauf, dass es noch keine Konkreten Planungen für den Podcast gibt. Ich würde vorschlagen, dass jeder der wirklich und ernsthaft Interesse und auch Zeit hat mitzumachen sich mal bei mir per E-Mail meldet. Meine E-Mail Adresse ist maxhenke@gmx.de. Einfach kurz Namen und Wer man so ist. Dann würde ich versuchen uns irgendwie mal zu einem Gespräch auf Skype zusammenzubringen. Ich bevorzuge übrigens Team Speak. Das würde ich dann in der E-Mail nochmal schreiben. Ich würde übrigens das ganze per Team Speak machen und dann nehme ich mir einfach ein Aufnahmeprogramm, mit dem alle diese YouTuber ihre Lets Plays aufnehmen und nehme damit meinen Bildschirm auf. Da ich noch sehr jung bin im Vergleich zu euch habe ich ein Hadset zum zocken das sehr wahrscheinlich ausreicht. Habt ihr so was? Schreibt das doch mal mit in die Mail. Ich schaue die nächsten Tage mal wer mir hier so antwortet. Vielleicht könnten Stefan und Tilo nochmal erwähnen, dass man sich an mich wenden kann. Sollten bereits konkrete Termine, Planungen und/oder Termine laufen, meldet euch doch bitte kurz mit einem Kommentar am besten auch mit der Info ob ich noch mitmachen kann/soll.

    Gruß Max

    1. Sorry, dass um 5 Uhr morgens mein deutsch teilweise nicht nach deutsch klingt :/

  13. Bevor das jetzt ganz ein schläft, mache ich mal einen Vorschlag. Ich werde auf meiner Kiste mal ein WordPress installieren, nicht weil ich WordPress mag, aber weil es wohl die meisten kennen und nicht all zu kompliziert zu verwenden ist.
    Die ersten die mir dann glaubhaft machen können einen Podcast starten zu wollen, die bekommen dann die notwendigen Zugansdaten.
    Von Seiten der Webpräsenz her übernehme ich das gerne, aber als Frontmann eher nicht. Da fehlt es mir an der notwendigen Zeit um das mit der nötigen Sorgfalt zu machen.

    Wegen der Aufnahmegeschichte, Schaut euch mal den Zencastr an: http://www.zencastr.com

    1. Hallo Mathias.

      Man hätte es hier vielleicht mal kundgeben können, aber praktisch ist ein Wirtschaftspodcast bereits im Aufbau / in der Entstehung. 😀

      Da du dich schon anbietest die Webpräsenz übernehmen zu wollen und da von den Teilnehmern bisher sich keiner dazu berufen fühlt, schlage ich vor, dass ich das mal mit dem “Endgegner” abspreche. 😀 Er würde sich dann bei dir melden, schätze ich.

      Was sagst du dazu? ^^

    2. Habe Montag auch eine längere Mail an Max geschrieben, aber bisher kam noch keine Antwort.
      Testweise hab ich die BPK vom Montag geclipt, um mich mit dem Prozess vertraut zu machen und nach gangbaren technischen Wegen umzusehen. Ich hab also schon ein kleines 2-Clip-Video zu Testzwecken bereit liegen.

      Bei wem ist sich denn nun zu melden, wenn schon ein Projekt im Aufbau ist?

  14. Da ich von der Arbeit von Tilo und Stefan begeistert, bin trage ich auch gerne zu einem Wirtschaftspodcast bei. Ich bin politisch wirkender Publizist gegen das BauUnwesen (www.Bauwesen.co) und Unternehmer (www.2ease.org). Ich habe auch schon Wirtschafts-Gastvorlesungen an Deutschen Hochschulen und der Uni St.Gallen gehalten. Ziel ist Harvard oder Yale 🙂
    Themen und Stories aus 20 Jahren CEO&Geschäftsführer in China, USA, Italien und Schweiz habe ich genug. Ab Juni könnte ich monatlich 4-8 h für den Podcast aufbringen.

  15. Ich fände es gut, wenn regelmäßig Gäste an dem Podcast beitragen würden. Das Thema Wirtschaft ist so ambivalent und vielschichtig, dass man ihm mit zwei Stimmen kaum gerecht werden würde.

    Ich würde notfalls auch beitragen (falls erwünscht). Studiere Wirtschaft im 5. Semester an der Universität St.Gallen.

  16. Hallo zusammen,
    werde den Podcast aktiv verfolgen und auch mal Kritik üben.
    Habe Maschinenbau und Bwl studiert, darüber hinaus bin ich im Finanzsektor tätig und teile gerne meine bisherigen Erfahrungen.

    Beste Grüße

  17. Ich habe schon lange vor soetwas zu machen. Ich habe auch die ganze Hard- und Software (komplettes Tonstudio Equipment, Kamera, Lightworks, Boris FX, Shake 4). Allerdings ist es verdammt zeitaufwändig da etwas Gutes auf die Beine zu stellen, und deswegen geht es nur sehr langsam voran.
    Ich möchte als nächstes ein Video zum Thema Mackenroth These machen, da die noch niemand sauber und allgemeinverständlich erklärt hat. Momentan schreibe ich am Text – ich möchte aber auch gern ein paar Animationen zur Veranschaulichung einbauen – da komme ich momentan nicht dazu.
    Wenn mich da jemand bei der Animation etc. unterstützen möchte, dann schreibt hier einen Kommentar, oder meldet euch bei zenmaster@christian-zintl.de
    Ein Video von mir gibt es schon: https://youtu.be/DuchRxwGKEs

  18. Hallo an alle Wirtschaftspodcast-Interessenten,
    Wir haben uns auch ein paar Gedanken gemacht und einfach mal angefangen. Das Format unterscheidet sich etwas vom “Aufwachen-Podcast”, da wir nicht vordergründig Nachrichten gucken und diese dann auswerten. Sondern es geht hauptsächlich darum wirtschaftspolitische Entwicklungen zu erklären, zum Beispiel Lohnentwicklungen in Deutschland, Eurokrise usw.

    Auf jeden Fall ist hier unsere erste Sendung: wirtschaftspodcast.de Hört doch mal rein und sagt uns was ihr davon haltet.
    Schon mal im Voraus: Es ist unser erster Podcast, deshalb auch noch nicht perfekt. Also nicht sofort meckern, lasst uns einfach noch ein paar Sendungen üben…

    Beste Grüße
    Anja und Felix

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