A!460 – Hanfstasi

Mittwoch, 3. April 2024, 0:39 Uhr

Wieder viel los in der Welt. Man darf jetzt etwas legaler kiffen. Sofern die Zentrale Kontrolleinheit es zulässt. Die Bayern regeln, was sie regeln wollen. Kiffen, tja. Gendern ist verboten. Stromleitungen? Wollten sie nicht, kriegen sie nicht. Wir besprechen es und zeigen uns ein weiteres mal bestürzt über die Berichterstattungsqualität zu den Kriegen, die uns alle betreffen.

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7 Gedanken zu „A!460 – Hanfstasi“

  1. Guten Morgen,
    wir können froh sein, dass jemand Stefan den Sinn eines Streiks erklärt. Weselsky macht einen Job für seine Mitglieder und nicht für sich selber.
    Danke Hans für die Neutralität. Gäbe es mehr „“Weselskys“ würde es den Arbeitnehmern besser gehen.
    Bei den Streik im öffentlichen Dienst hört sich für die Öffentlichkeit die abgeschlossene Tarifverhandlung riesig an was für die Mitglieder an Nettobetrag übrig bleibt, wird nie kundgetan, weil es nämlich eine Lächerlichkeit ist.
    VG
    Beate

  2. Sagt mal, täuscht mich meine Erinnerung jetzt oder war Stefan früher, sprich beim Bahnstreik zwischen 3-1 A.a.Z (Aufwachen alter Zeitrechnung) nicht auch Weselsky Fan?
    Bilde mir ein noch solche schulzsischen Lobgesänge im Ohr zu haben wie Hans sie nun imitieren muss, dass er ja so gut fürs Land und die Arbeitnehmer sei, der letzte echte Gewerkschaftler….“und der ist in der CDU!“

    So derart.

  3. Danke für euren Podcast. Nur eine Bitte: Streiten ist gut und meistens auch informativ, aber bitte lasst euch ausreden. Das ständige Ins-Wort-Fallen macht das Hören mitunter sehr anstrengend.
    Oder zwei Bitten: macht bitte weiter

  4. Bezüglich Handwerkerlohn, macht halt mit dem einmal im Monat und dann auch mal gar nicht weil Stefan nen schlechten Tag hatte, leider nur noch einen Minijob hier.
    Aber ich fand es ja durchaus amüsant wie Stefan dann leicht bedröppelt guckte bei der Vorstellung im Presseclub mit A.Pod Nennung ;).
    Wenn auch relativ gute Positionen dort, deine Akzeptanz bzw „wenn man bei den Totalverweigerern anfängt, na gut“ mit leichtem Schulterzucken, war gewaltig fehl am Platz.
    Existenzminimum ist nicht verhandelbar. Insbesondere nicht weil seit bald 15 Jahren bekannt ist durch AOK Studie, dass nach 6 Monaten im Bezug das Risiko einer (mittel/schweren) Depression enorm (Zahl vergessen ergo keine falsche Angabe) steigt, woraus sich häufig die sogenannten Totalverweigerung ergibt.

    Bezüglich Streik des Zugpersonals konnte man Weselsky in einem Interview sagen hören, dass noch nicht annähernd genug Fahrdienstleiter in der GdL organisiert seien.
    Wenn also nichtmal die dort vertreten sind ohne die auch kein Zug fahren darf, dann kannste das mit dem einfachen Zugpersonal wohl vergessen, guckt man auf ihre Website dann ist eine Forderung dass sie mindestens einen solchen pro Zug fordern, gibt sie wohl nichtmals.

  5. Die Kapitelmarken im RSS-Feed gehen nicht. Die Zeiten stehen im Titel der jeweiligen Marke.

    Ich weiß nicht, ob nur ich das Problem habe aber vermutlich nicht.

    Lieben Gruß

  6. Das hat es führer doch gegeben.
    SWR2
    Geschichte der Kriminalisierung von Drogen
    (helena barop)

    Freud hat sich sein Koks bestimmt nicht am Bahnhof gekauft.

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