A!048 – Akademisch fernsehen

Mittwoch, 19. August 2015, 12:43 Uhr

Wir reden mit Christian Strippel übers Fernsehenschauen und schauen RTL, Tagesthemen, heute Journal und das Kanzlerinnen-Sommerinterview. Themen: Das Fernsehen!, Griechenland, Flüchtlinge, Wetterfeen.

Podcastempfehlung:

Der Aufwachen! Podcast endete mit Ausgabe 444. Ihr findet Stefan beim Fernsehpodcast und Tilo bei Jung & Naiv.

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Christian

13 Gedanken zu „A!048 – Akademisch fernsehen“

  1. Die Nutzer der sozialen Medien wollen ja verstanden werden und, dass die Fragen, die sie interessieren gestellt werden.

    Wenn jetzt aber zur „Twittertussi“ geschaltet wird und die den Tweet raussucht, der die Moderatoren am meisten bestätigt wirkt das gekünstelt und erfüllt nicht den eigentlichen Zweck.

    Wenn man die „Twittertussi“ einfach nicht zeigen würde, aber die Fragen, vielleicht nur etwas aufbereitet, trotzdem gestellt werden würden, würde die Authentizität deutlich steigen.

  2. Wo finde ich das den am Anfang genannten Podcast? Ich kann nicht rausfinden welche Folge es ist. 600 irgendwas…
    Danke

  3. 1: Als Begründer des interaktiven Fernsehens in Deutschland kann man heute bei GIGA, seinen Veteranen (RBTV) und ihren Erben mal lernen, wie man heute das Publikum einbindet. Da läuft parallel zum Programm der Chat und der Twitterfeed. Die Moderatoren befinden sich im ständigen Gespräch mit dem Zuschauer. Immer ein Auge auf den Chat werden auf diese Weise Hilfestellungen, Stichworte und Fragen aufgegriffen und fließend in den Lauf der Sendung aufgenommen.
    Im Umkehrschluss werden spontan hashtags verkündet, die dann möglichst rasch und zahlreich von den Zuschauern verbreitet werden sollen.
    Aber das funktioniert für RBTV und alle anderen in der Branche nur, weil sie finanziell vom Publikum abhängig sind. Dagegen sind die ö.-r. Anstalten nicht in dem Maße auf die unmittelbare Gunst der Zuschauer angewiesen. Die Beziehung zwischen Sender und Empfänger ist im Netzfernsehen eine andere als im regulären TV.

    2: Den Kommentar in der ARD zum IWF hab ich so verstanden, dass die Kommentatorin erst davon spricht, wie ausgeschlossen der IWF wohl sei (wohl weil er nicht länger auf CDU-Linie ist). Dann aber redet sie davon, dass man den IWF in einem faulen Kompromis einbeziehen werde seitens der Regierung und daher die ganze Chose nicht so super weiter läuft wie gehofft.

    3: Schäubles Problem mit Wahlen, die etwas ändern könnten, kommt daher, dass er sich in der Position und Verantwortung sieht, einen großen Plan für Europa zu verwirklichen (Stichwort Kerneuropa). Da sagt er bei jeder Gelegenheit, dass Wahlen EU-weit nicht berücksichtig werden können von ihm und seinen Getreuen, weil die ständig wieder neu die Prozesse in Frage stellen würden/könnten. Daher sind Wahlen der größte Dorn im Auge der EU-Technokraten für ihr Selbstermächtigungsprojekt.

    4: Wenn 20 Abgeordnete eingeschüchtert (oder abgefuckt) genug sind, damit sie lieber sich der entscheidenden Abstimmung entziehen, ist das doch ein Sieg für den Kauder als Einpeitscher. Weil die Stimmen dann nicht als „Nein“ gezählt werden, sondern sich der Pool von Stimmen insgesamt mindert. Das ist wie die Wahlstrategie der Merkel, wo sie so viele Menschen wie möglich das Wählen austreibt, bis nur noch ihre Getreuen zur Urne gehen.

    5: Frage: Wenn die Abschiebeverfahren von Vornherein schon darauf ausgelegt sind (und in der Hinsicht weiterentwickelt werden), dass da maximal viele Leute abgeschoben werden, kann man dann diese Vorgänge als Schauprozesse bezeichnen?

    6: Zu dem Spruch mit dem Polizistengehalt, was der deutschen Asyltüte entspräche, muss man ihm eigentlich direkt ins Gesicht zurückwerfen, dass die Menschen aber nunmal HIER bei UNS sind mit ihrer Balkanpolizeilohntüte und dementsprechend unsere Preise auch bezahlen können müssen.

    7: Nicht nur das mit dem „Taschengeld“ ist furchtbar. Auch die ganze Schiene mit den Sachleistungen und Gutscheinen (WTF!) ist widerwärtig. Da zeigt man ja offen und für jeden sichtbar, dass man diese Menschen partu nicht in die Gesellschaft lassen will. Dass man denen bloß nicht (deutsches?) Bargeld anvertraut. Am Ende benutze die das mit ihren schmutzigen Fingern noch oder kommen mit der Bevölkerung in Kontakt – so scheinen die Ängste gelagert zu sein in den Amtsstuben. Und wenn man die dann (wie vorgesehen) endlich abgeschoben, also deportiert, hat, dann dürfen die ja nicht mit frischen Euros das Land verlassen. Wo kämen wir da hin?!

  4. Habe ein interessantes Interview zum Thema Einbindung der Leser/Zuschauer gefunden. Es wird ja immer angenommen, dass sich die „Meinung der Öffentlichkeit“ in den Kommentaren und Reaktionen aus sozialen Netzwerken widerspiegelt.

    „Studien zeigen (aber), dass sich rechtsgerichtete Personen aktiver an Kommentaren beteiligen, während sich linksgerichtete Personen eher mit «Likes» begnügen.“

    http://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/onlinekommentare-beeinflussen-politik-und-medien

    Durch die Einbindung der Leser gelingt es nicht unbedingt, eine weitere vielleicht abweichende Meinung in die Diskussion aufzunehmen, sondern die bereits geäußerten Ansichten werden nur bestätigt.

  5. Hallo Tilo und Stefan,

    ich habe mal eine (vielleicht auch verrückte) Idee zu der Flüchtlingsproblematik in Deutschland. Ich weiß, dass sie aus mehreren Gründen überhaupt nicht realisierbar ist, dennoch wollte ich sie euch mitteilen und gerne eure Meinung dazu hören.
    Ich finde, bei solchen Extremsituationen finde ich, sollte man auch immer mal frisch und ohne Grenzen über ein Thema nachdenken dürfen. Denn die Politiker tun das ja nicht, wenn sie es tun würden, wären sie gleich die Buhmänner und die Opposition profiliert sich mit Kritik gegen den ach so schlimmen Vorschlag.

    Das Problem: Viele Menschen kommen in einem schlimmen Zustand in Deutschland an, haben keine Perspektive, nur ein wenig Resthoffnung. Hier werden sie notdürftig versorgt, müssen aber lange auf eine Entscheidung warten und dürfen im Prinzip wenig tun um die Zeit tot zu schlagen. Da sehe ich viele Möglichkeiten.

    Die Chancen hinter dem Problem: Die Flüchtlinge brauchen Essen, Kleidung und ein Dach über dem Kopf. Im Gegenzug können Sie ihre Zeit und ihre Fähigkeiten in Deutschland zum Einsatz bringen.
    Warum fängt man nicht an, bedingungslos Geld in das Flüchtlingsproblem zu pumpen, damit es jedem einzelnen erstmal gut geht? Es stehen in Deutschland zig tausende Wohnungen leer. Die sollte der Bund anmieten und den Flüchtlingen Strom, Wasser und Essen bezahlen. Arztliche Versorgung sollte in nötigem Maße genauso bereit gestellt werden. Um Geld darf es nicht gehen! Geld ist genügend da, wenn man denn nur will. Z.b. bei den ganzen unnötigen Subventionen in Deutschland, die zum Teil schon seid Jahrzehnten nicht mehr nötig wären, nur hat man sie nie abgeschafft. Wahrscheinlich gute Lobbyarbeit.

    Im Gegenzug muss (ja, muss!) jeder erwachsene gesunde Flüchtling, der keine Kinder hütet, (also genügend Zeit hat) z.b. öffentliche Einrichtungen pflegen. Einfache Arbeit, für die keine besondere Bildung notwendig ist. Wer für Lohn arbeitet, hat wenig Motivation, kriminell zu werden. Für diese Tätigkeiten erhalten die Flüchtlinge ein wenig Geld. Nicht viel, denn es ist steuerfrei und sie haben ja im Prinzip alles, was sie zum Leben grundlegend brauchen, bereits. Ich denke da an 1-2 Euro pro Stunde. Kein Flüchtling muss das Land verlassen, solange er nicht strafbar wurde. Wird er aber bei einer Straftat ertappt, gibt es keine 2. Chance mehr. Dann muss er zurück. So hart sollte es ruhig sein, das würde ein großes Abschreckungspotential haben. Im Gegenzug kann ein Flüchtling aber, wenn er sich nichts zu schulden kommen lässt und arbeitet, mit einer Art Bonussystem in ein paar Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, wenn er denn will. Wenn er in sein Land zurück will, drückt man ihm ein finanzielles Startkapital in die Hand und wünscht ihm gute Reise.

    Wenn ich irgendwo Denkfehler drin habe, korrigiert mich ruhig. Ich bin ja kein Journalist und habe von vielem viel weniger Ahnung als ihr. 🙂
    Ich glaube, dieser Vorschlag klingt gleichzeitig sehr links und auch rechts. Aber das ist mir egal, ich gehe vom Problem aus und wie man es mit möglichst wenig Nachteilen für alle Beteiligten lösen kann. Wenn es um leidende Menschen geht, sollte man keine Nationalität betrachten. Solange ein Deutscher sich abends auf eine Couch hocken und RTL gucken kann, sollte er niemals etwas gegen bedingungslose Flüchtlingshilfe haben.

  6. Mir fiel eine persönliche Erfahrung ein, als ihr davon spracht, dass man als Hartz-IV-Empfänger auch sein derzeitiges Barvermögen offenlegen muss und das auf die Zahlungen angerechnet wird.
    Mittlerweile bekomme ich kein Bafög mehr (im Bachelor nur für sechs Semester, im Master nur für vier; und auf keinen Fall darüber hinaus (Ausnahme Auslandsstudium)), aber als ich einmal einen Nachfolgeantrag auf Bafög stellte, sah sich die zuständige Dame meine Kontoauszüge an, verglich sie mit denen des Vorjahres und meinte: „Also, sie haben ja jetzt mehr Geld, als sie im Vorjahr hatten. Das sollte ja nicht passieren, wenn man Bafög-Empfänger ist. Den Überschuss muss ich nun vollständig anrechnen.“
    Auch für Studenten ist es also so, dass man keinesfalls sparen darf. Das wird einem nur zum Nachteil ausgelegt. Als Student soll man ausgeben, denn „es sollte nicht passieren“, dass man mehr Geld hat, als zuvor.

  7. Schreibe mal einen essey dazu

    zu Trash tv vs. Diskussionston-Zivilgesellschaft, denke da gibts jetzt was neues, sowas, wie einen Interaktiven Varofakis Finger, bin mal ganz gespannt, was jetzt passiert.

    http://www.handelsblatt.com/panorama/tv-film/showplaene-bei-zdfneo-boehmermann-talkt-mit-olli-schulz/12216126.html

    Ich persönlich glaube, das die Partizipation an einer Demokratie und die „Lebendigkeit“ einer Zivilgesellschaft immer einer Ökonomie (wobei ich da mehr die englische Sichtweise von Ökonomie, The Economy is an Ecosystem ins Auge fasse) unterworfen ist und das auch das Durschnittsalter der Bevölkerung eine enorme Rolle spielt.

    Da kann man nicht so viel mit „Kreativität“ basteln auch, wenn das jetzt sehr hart klingt. Arbeit und Kapital sind Gegenspieler, wir lassen ältere immer mehr Kapital binden und die jungen haben zu arbeiten und können niemals „vorsorgen“ sie machen das Psychologisch Gleiche, wie Leute, die sparren – sie geben es aus, dann ist es „sicher“ niemand kann es mehr fordern, Freunde noch Familie können einen danach fragen, weil es weg ist, man hat sich dafür was gekauft oder möglichst früh im Monat konsumiert etc.

    Meint eigentlich jemand, man könnte ernsthaft demokratisch das Geldsystem zu reformieren? Geld ist ja genau das Prinzip „pacta sunt servanda“ also das Vertragssystem, das sich über die wechselnden demokratischen Meinungen stellt. Deswegen ist die Eu als Räthemodell mit mehreren „Verträgen“, nicht nur Post-Legislativ, sondern auch Post Demokratisch.

    Die, die steuern, sind die 100 Familien, die Amerika regieren und nochmal soviel, auf der Welt verstreut. Es gibt bestimmt keine festen Verschwörungen – aber die Leute sind sehr gleich gestrickt von den Interessenlagen. Der Schweizer Physiker james B. Glattfelder, der sich auf Schwärme und Modelle spezialisiert hat, hat mal die Metadaten von den Leuten extrapoliert. Black rock/Stone Palentir Facebook und die ganzen Umfrageinstitue sind doch letztendlich Buden mit Kapital, die Verhalten auf der Welt konditionieren. Es gibt ja nicht nur den CIA Fact Index, sondern auch so tolle Sachen, wie Social Physics, da gibt es Formeln und Pattern, nach denen Herr Sandy Pentland die CIA berät. Einen Kreativen kann man nicht an der Gehirnstruktur, sondern an Mustern in den Metadaten herausfiltern, er führt recht oft nur Einzelgesprächsverhalten und wenig Gruppengespräche, woraus sich dann auch nur seine Kreativität ergibt.

    Vor dem Kapitalismus gab es in jedem System, nach der Naturalwirschaft eingebettet Sozialsystem, das die Leute auch band. Die Frage ist, was gab es durch den Kapitalismus weniger Elend, als in den Zeiten zuvor, klammert man mal den Imperialismus aus. Bei den Flüchtlingsströmen geht man ja davon immer aus, das die Ursachen Naturkatastrophen und oder Kriege sind – mit kombinierter oder wechselseitiger Kausalität. ist es nicht gerade, so das wir es nur jetzt vermehrt zu sehen und zu spüren bekommen, weil durch die Globale Vernetzung Nationalität und Kultur immer weniger Grenzen darstellen? Flugticketpreise sinken jedes Jahr teilweise 15% Es gibt in Indien und China zusammen 3 Milliarden Menschen – dort ist niemand „fauler“ oder „dümmer geboren“

    Wo sind eigentlich die Grenzen? Man kann sicherlich Leute bei sich zuhause aufnehmen – aber Tilos Alltag und Bude wäre z.B. mit 2-3 Flüchtlingen auch eine bessere Wanderarbeiterunterkunft.[eigentlich trivial und verbrauch von Aufmerksamkeitsressourcen copyright Christian] Was mich aber richtig wütend macht, sind Leute, die in Syrien in einen Bürgerkrieg bomben oder bewusst, diese Drohentötungsprogramme einsetzen um die Leute dort zu terrorisieren und so Fluchtwellen auslösen. Anreize abbauen? Ich denke niemand, der Kommt, tut das aus Gier, die ist ehe bei uns verbreitet.

    Man könnte auch ganz Brutal fragen, gibt es sowas, wie Moral überhaupt, aber die ist ja überall in allen Kulturen ganz gegensätzlich (mal Etoro Tribe googeln) oder ist das nur gefühlter Gruppenkonsens auf unbestimmte Zeitperioden um dann eine weitere Frage zu stellen, ist bestehendes Leben mehr wehrt, als entstehendes Leben – wäre es unmoralisch, sowas zuende zu denken, Hier gibt es sehr viele 80 Jährige. Fallbeispiel ein alter Herr stirbt nach gutem Leben schmerzlos 3 Jahre früher, als sonst – es werden so durchschnittliche Intensivmedizinkosten von 3 Millionen und Privataufwendungen von 500Tausend nicht nötig. Der Kriminelle Enkel hat in Folge einer Psychose, die er als Entwicklungshelfer bekam seinen Großvater straffrei getötet und mit dem Geerbten 500Tausend in Indien einem Dutzend von Familien – die regelmäßig weiblich Föten abtreiben(60% Männliche Bevölkerung in Indien) geholfen, es wurden in dem Land, wo sonst jährlich 1Millionen Menschen verhungern von den Dutzend unterstützten Familien 100 Kinder „durchgefüttert“ 5 davon haben Uni oder sehr gute Ausbildungen von wiederum anderen später finanziert bekommen und einer sitzt jetzt in einer internationalen „Big Corp“ als CEO. So und wo sit jetzt die Moral? Die hätten alle verdammt nochmal verhungern sollen und einen Alten schwachen kann man nicht gegenüber vielen Jungen Menschen diskriminieren?

    Ich denke für das „Flüchtlingsproblem“ gibt es keine Lösungen das ist sowas, wie ein Zyklus von Naturkatastrophen und Bevölkerungsentwicklung (die historisch nie lineal verlaufen ist} und das wichtigste ist bestimmt, es gibt dabei keine Moral und die Babyboomer und Alten bekommen demnächst richtig schiss, sehen ihre Interessen gefährdet. Ich denke wenn man alt ist noch so 4-5 Jahre Auto fahren kann und es sich mit einer Steuer der Kommune nicht mehr leisten könnte, weil Flüchtlingsheime erneuert werden müssen – dann kann auch mal jemand schwarzes in Afrika am Zaun zur Abschreckung aus deren Perspektive abgeknallt werden.

    Zu den HarzIV Vergleich, es ist teilweise auch voller Vorurteile, das man durch Harzgeld braun wird und andersrum, das ist teilweise zuwenig und die Leute werden auch bei den Ämtern, wie in den Millgram Experimenten, so verarscht, das sie mehr Schaden durch den Stress, als durch „schmalen“ Konsum bekommen. Bei den Flüchtlingen ist die Fahrkarte wiederum die Verarsche, wie soll jemand einen „gratis“ Deutschkurs machen, wenn er nicht in Berlin mit €20 Monatskarten für den Öpnv versorgt wird? Es sind doch von den 140 Taschengeld in der Regel €70-90 für den Zuteilkommunen-Vorort zur Deutschkurs Stadt zu zahlen. Mehr Sachleistungen geht eher da nach hinten los. HaIV hat man ja eigentlich auch günstiger ohne die Sozialhilfesachleistungen gemacht nur beim Asyltaschengeld kann man die Leute Logistisch Zentralisieren und bucht die Buskosten wieder in die Kommunen, die ja teilweise die Fahrkarten verkaufen zurück.

    Man kann glaub ich alles nur ein wenig verbessern, indem man die Infrastruktur verbessert, es Smarter macht und wirklich das, was im Valley passiert sich genau ansieht. Benzin und vor allem Fahrzeit einsparen. Dazu muss man anonyme Bewegungs Meta Daten sammeln und die beste Wohnort-Infrastruktur errechnen und Mobilität im ganzen Land so günstig und schnell wie möglich organisieren ggf. auch zum nachteil der Sicherheit. Englisch als Bildungs/Amtssprache sollte halb respektiert werden und wir sollten Community Marketing machen, wirklich Foreign Talents anwerben, damit Sie Abteilungen leiten hier könnten und die Flüchtlinge mitziehen, etwas zu leisten. zudem sollten Jüngere Leute, hier, die nicht eingewandert sind, sich aber keine Familie leisten können besser gestellt werden – besonder im Vergleich zur deren Elterngeneration. Junge Familien sollten Ansprüche über die im Land geborenen Kinder haben. Familienkapitalbildung gefördert werden „Enkelfonds“ Rentner verzichten auf 10% Auszahlung ihrer Ansprüche und die Enkel erhalten dafür Bausparvertragspunke in doppelter höhe. Pendlerpauschale zur Kita wird monatlich als Kindergeld2 gutgeschrieben Vor allem Freibeträge bei den Lohnzusatzkosten. Arbeitgeber muss kein KVersicherungsbeitrag zb. zahlen, so das 20-30% nochmal vom Brutto dazu kommen………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………..

  8. Einer von Euch fragt, wie man mit 5 € Taschegeld alleine das Frühstück bezahlen soll usw. In der zuvor gesendeten Aufschlüsselung wird aber gesagt, dass der Grundbedarf (Unterkunft, Kleidung, Essen, Kosmetik) anfangs in Naturalien abgedeckt wird; später gibt es dann 216 € dafür. (Video 1:34:20)
    Wenn man nicht im Bioladen einkauft und keine Markenprodukte kommt man mit 5 € für’s Essen übrigens gut hin.

  9. Zum Thema de Maiziere und „Standards verringern“: Das hört sich so an, als gäbe es eine neue interne C*U-Richtlinie als Vorbereitung für TTIP und ähnliches, um das Volk schon mal auf niedrigere Standards einzustimmen, die hier ja als einziges Land viel zu hoch sind: Wer braucht schon Menschenrechte und son Kram? Wäre nicht dieses blöde Verfassungsgericht im Weg, würden wir die ja sofort abschaffen. Das wäre auch viel besser für die Wirtschaft!!11elf

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